Im Zuge der Verbreitung von Cloud-Architekturen zur Kosten-Reduktion und Steigerung der Flexibilität stellt sich die Frage, inwieweit eine bestehende Software dafür geeignet ist, und welcher Aufwand entsteht, um eine Software cloud-fähig zu machen. Am Beispiel der Cloud-Migration eines ERP-System wird gezeigt, wie durch besondere Werkzeuge (Skin Client-Technologie) der Aufwand von „unrealistisch“ auf „wirtschaftlich durchführbar“ reduziert wurde.
Insbesondere die Migration komplexer, über viele Jahre gewachsener ERP-Software stellt Unternehmen vor die Aufgabe, diese Systeme ohne kostenintensive Neuentwicklung oder tiefgreifende Änderungen der bestehenden Benutzeroberfläche in webbasierte Architekturen zu überführen.
Der SkinClient wurde genau dafür entwickelt, diese Herausforderung zu meistern. Er ermöglicht das innovative Zusammenspiel zwischen einem ERP-System und gängigen Webbrowsern. Das Tool baut das gewohnte Interface quasi im Browser nach – und sorgt für eine reibungslose Kommunikation von Daten und Events zwischen diesem neuen Frontend und dem bewährten Backend. Der Code für die neue Webanwendung muss nicht neu geschrieben werden – das spart enorm viel Zeit und Entwicklungskosten! Auch der Onboarding-Aufwand reduziert sich erheblich, denn die Anwender müssen sich nicht erst an ein neues UI gewöhnen.
Wie genau dieser Ansatz funktioniert demonstrieren wir im Webinar. Dabei werden wir konkret auf die erfolgreiche Cloud-Migration eines umfassenden ERP-Systems eingehen, die wir wirtschaftlich tragfähig mithilfe der SkinClient-Technologie umsetzen konnten.
Zielgruppe: IT-Manager, Software-Architekten, Entwickler
Klaus de Vries ist Geschäftsführer des Softwarehauses IAP, das er vor vielen Jahren mitgegründet hat. Er ist Experte für Progress OpenEdge und hat schon viele ERP-Modernisierungen geleitet. https://www.linkedin.com/in/klaus-de-vries-a409a8b/